Was ist Liebe? Wieland und Wolf sind seit fast drei Jahren zusammen und sind immer noch dabei, das herauszufinden.
Heißt das: treu sein? Darf man um die Häuser ziehen? Wird man bürgerlich, wenn man zusammen lebt? Wenn ein Dritter dazukommt - ist er dann nur ein Objekt? Anfang der 1980er im schwulenbewegten Westberlin gibt es Verlockungen und Ablenkungen genug. Lehrer Wieland wird von seinen Schülern angemacht, Buchhändler Wolf von seinen Kunden. Aber Wolf hat auch von seinem Vater gelernt, dass man Liebe zum Überleben braucht. Und beide wissen, dass man Mousse au Chocolat am besten zu zweit rührt.
Was ist Liebe? Wieland und Wolf sind seit fast drei Jahren zusammen und sind immer noch dabei, das herauszufinden.
Heißt das: treu sein? Darf man um die Häuser ziehen? Wird man bürgerlich, wenn man zusammen lebt? Wenn ein Dritter dazukommt - ist er dann nur ein Objekt? Anfang der 1980er im schwulenbewegten Westberlin gibt es Verlockungen und Ablenkungen genug. Lehrer Wieland wird von seinen Schülern angemacht, Buchhändler Wolf von seinen Kunden. Aber Wolf hat auch von seinem Vater gelernt, dass man Liebe zum Überleben braucht. Und beide wissen, dass man Mousse au Chocolat am besten zu zweit rührt.
Der Film von TEDDY-Preisträgern Hans Stempel und Martin Ripkens, selbst seit 1957 ein Paar, erzählt eine witzige und komplexe Geschichte über die Liebe und die Kunst, eine schwule Beziehung zu führen. "Liebe und tu was du willst", schreibt der unorthodoxe Lehrer Wieland seinen Schülern an die Tafel. Aber gibt es eigentlich etwas Egoistischeres als zwei Menschen, die sich lieben?